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Weitere Informationen

SPIEGEL-ONLINE über Uganda: TOP-Reiseziel 2012
FRANKFURTER RUNDSCHAU über Uganda: "Uganda wird zum Trendland 2012"
"Best in Travel 2012" vom "Lonely Planet"-Verlag bei Amazon.de
 
Tipps zur Reise nach Uganda / Wichtige Informationen für unsere Reisegäste

Visum in Uganda (vor Ort zu zahlen)
pro Person ca. US$ 50.-

Weitere Informationen
Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige
Ausweis/Pass Erwachsene: Bei Ausreise noch 6 Monate gültiger Reisepass und Rückflugticket
Visum Erwachsene: erforderlich. Das Visum kann problemlos bei der Einreise über alle offiziellen Grenzstationen, z. B. am Flughafen Entebbe erteilt werden und ist i. d. R. 12 Wochen gültig.

Impfvorschriften: Keine Impfungen vorgeschrieben. Aufgrund des aktuellen Gelbfieberausbruchs in Uganda wird eine Gelbfieberimpfung dringend empfohlen; es kann zu verschärften Kontrollen bei der Einreise kommen.

Uganda gehört zu den Gelbfieberinfektionsgebieten. Eine gültige Impfung ist grundsätzlich bei Einreise aus einem anderen Infektionsgebiet (z.B. allen Nachbarländern) für Reisende, die älter als ein Jahr sind, nötig, ein Nachweis wird aber häufig nicht verlangt. Bei Einreise aus Deutschland ist die Impfung offiziell nicht vorgeschrieben (Stand: September 2006), sie wird allen Reisenden aber dennoch empfohlen.

Malaria: Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig.
Malariaprophylaxe empfehlen

Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden.

Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird daher allen Reisenden empfohlen

* körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
* besonders in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen
* unter einem Moskitonetz zu schlafen

HIV / Aids: Durch hetero- und homosexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht das Risiko einer lebensgefährlichen AIDS-Infektion. Das gleiche gilt für Bluttransfusionen. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen.

Durchfallerkrankungen: Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden.

Medizinische Versorgung: Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und kann technisch, apparativ und/ oder hygienisch problematisch sein. Ein ausreichender Krankenversicherungsschutz und eine Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen.

Gifttiere: In allen tropischen Ländern kommen eine Reihe teilweise gefährlicher Giftschlangen vor, deren Biß schwere Körperschäden incl. Todesfolge bewirken kann, dennoch sind Schlangenbisse ungewöhnlich und erfolgen selten unprovoziert! Der Mensch steht nicht auf dem Speisezettel der Giftschlange. Viele Schlangen sind nachtaktiv, daher nachts möglichst nicht im Freien umherlaufen. Nicht in Erdlöcher oder -spalten, unter Steine bzw. Reisig, Zweige und ähnlich unübersichtliches Material greifen. Werden Schlangen angetroffen, sollte ein gebührender Abstand eingehalten werden. Keinesfalls sollten sie angefaßt, gefangen oder provoziert werden. Auch kommen einige recht giftige Spinnen- und Skorpionarten, daneben auch andere Tiere mit potentiell starker Giftwirkung (z.B. bestimmte z.T. auffällig gefärbte Schmetterlingsraupen, Hundertfüßer, Ameisen u.a.) vor. Auch diese Tiere sollten nicht angefaßt oder gereizt werden, ansonsten gilt auch hier: Vorsicht, wohin man greift, wohin man tritt und wohin man sich setzt oder legt. Vor Benutzung von Bettdecken und -laken, Kleidungsstücken, Schuhwerk, Kopfbedeckungen evtl. vorhandene giftige "Untermieter" durch sorgfältiges Ausschütteln entfernen.

Weitere Gesundheitsgefahren: In Uganda kommt eine weitere große Zahl anderer Tropenerkrankungen (z.B. Bilharziose, Leishmaniasis, Filariasis, Schlafkrankheit, zeckenübetragbare Erkrankungen, Hundebandwurm etc.) vor.


Essen & Trinken


Frühstück ,mittagessen , und abendsessen sind im Reisepreis eingeschlossen, den Reiz eines Landes macht auch seine exotische Küche aus.

Es gilt: Probieren geht über studieren – und wenn Sie Hemmungen haben, dann fragen Sie doch einfach erst Ihre Reiseleitung! Sie versorgt Sie gerne mit vielen guten Tipps.

Das ugandische Nationalgericht ist Matoke( Kochbananen ) ein zähflüssiger Brei aus Kochbananen der zu Schweine-, Hühner- oder Ziegenfleisch gereicht wird. Vor den Mahlzeiten wird ein Krug mit Wasser und ein Stück Seife gereicht, um die Ha¨nde zu reinigen. Der Matokebrei wird traditionell so lange geknetet bis er fester wird und in Soße getaucht werden kann oder zusammen mit einem Fleischstück gegessen wird. Zu den Grundzutaten gehören, neben den Kochbananen, auch Maniok und Süßkartoffeln. Die ugandische Küche ist von indischen und portugiesischen Einflüssen geprägt. Das Nationalgetränk ist Waragi, ein Gin-ähnliches Getränk, das aus Hirse, grünen Kochbananen oder Maniokmehl gebrannt wird. Wasser sollte nur aus abgepackten Flaschen getrunken werden.

 

 
   
 
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